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Ich bin 44 Jahre alt und in Lutherstadt-Wittenberg geboren. In Weimar habe ich Bauingenieurwesen studiert und durch viele Praktika begleitet. In meinem letzten Studienjahr habe ich ein Praktikum in Colorado bei Finley McNary Inc. absolviert und meine Diplom-Arbeit in Genua, Italien geschrieben. Meine erste Berufsjahre habe ich in den USA in Colorado und Kalifornien als Brückenbau-Ingenieur im Großbrückenbau gearbeitet und enorm viele positive Erfahrungen gewonnen. 

2006 bin ich ins Ländle gezogen, habe hier meine Frau kennengelernt und Wurzeln geschlagen. Unsere kleine Familie fühlt sich hier sehr wohl. Langenau und Ulm sind herzlich, wirtschaftsstark, charmant, lecker, optimal – und unser Zuhause.

Hier engagiere ich mich als Ortschaftsrat, im Sportverein, für Demokratie, für Klima- und Umweltschutz.   

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Langenau bleibt wach - Lange Nacht der Demokratie

Anlässlich des 70. Geburtstags des Deutschen Grundgesetzes organisierte ein Bündnis aus verschiedenen Aktiven das Projekt "Langenau bleibt wach – Lange Nacht der Demokratie" am 25. Mai 2019. An fünf Orten in der Stadt Langenau wurde den Besucher/-innen ein vielfältiges Programm geboten.

Ich hatte 8 verschiedene Bürgerumfragen erarbeitet als Beitrag für mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie. Es hat mir sehr viel Freude gemacht.

Keine Atom-Endlagersuche ohne Transparenz

Doch statt die Öffentlichkeit zu informieren, findet die Suche weitgehend im Verborgenen statt. Am Mittwoch (16.1.2019) hatte das Bundesamt für kerntechnische Entsorgung (BfE) nur Vertreter*innen der Städte, Landkreise und Gemeinden in die Messe Ulm eingeladen, um über die Atommüll-Endlagersuche zu informieren. Die Bürger*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen mussten jedoch draußen bleiben. BUND-Aktive protestieren mit Schildern und Sprechchören vor der Messe Ulm. 

Für maximale Transparenz - gegen Hinterzimmer-Politik - auch Bayern darf sich bei der Suche nicht herausnehmen.

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